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Dieses Thema hat 22 Antworten
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 Kampagnen
Seiten 1 | 2
Parabellum Offline

Schreibtischgeneral


Beiträge: 4.161

15.11.2012 21:02
#1 Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

Der Kampagnero, landläufig auch als Kampagnen-Bauer bezeichnet, steckt mit seiner Arbeit doch permanent in der Zwickmühle. Der Spagat zwischen Spielspaß und dem Nachempfinden der historischen Realität ist nicht zu schaffen. Das trifft insbesondere auf den Erbauer deutscher Kampagnen zu. Schuld daran ist das PG-Spielprinzip, welches die Truppen des deutschen Pixelgenerals im Laufe einer Kampagne permanent erstarken lässt (Erfahrungswerte => Überstärke, Technik-Upgrades). Am Ende der Kampagne (des Krieges) ist man mit zig 15er Tiger, Puma, Panther und anderem Getier aber doch nur Sieger der Herzen. Das Herumfummeln an den Einheiten, wie z.B. die Begrenzung der Bombermunition, [P]-Fallis nur bis 41 und ähnliches lösen das Problem doch nicht. Ohne Kenntnis einer möglichen technischen Umsetzung deshalb folgender Vorschlag:
1. Die deutschen Einheiten sollten im Laufe der Kampagne nicht mehr mit 10er Stärke kaufbar sein. Nachweislich ist ja die Solltruppenstärke z.B. einer Division im Laufe des Krieges erheblich zurück gegangen. Dazu sollte eine Staffelung eingeführt werden, die verhandelbar z.B. wie folgt aussehen könnte:
a. von 39 bis Sommer 42: 10er
b. Sommer 42 bis Frühjahr 43: 9er
c. Frühjahr 43 bis Sommer 44: 8er
d. Sommer 44 bis 45: 7er
2. Beim Upgraden der Einheiten verliert die Einheit ihren ursprünglichen Wert entsprechend der o.g. Staffelung. Zum Beispiel lässt sich dann ein 10er Pz IV (im Sommer 41 gekauft) im Sommer 43 auf einen 8er Tiger-Pz. aufrüsten. Der Wertausgleich müsste dabei aber berücksichtigt werden, d.h. das Aufrüsten wird preiswerter aber der Kampfwert steigert sich nicht ins Unermessliche.
3. Ich plädiere für die Einführung von teuren Panzerassen (genau wie Fliegerasse) und dem gleichzeitigen Wegfall der PzBefWg. Dabei wäre diskutierbar, ob diese ihre 10er Stärke bis Kriegsende behalten könnten.

Ring frei.

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Rayydar Offline

Generalspammarschall


Beiträge: 11.819

15.11.2012 21:42
#2 RE: Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

1. sieht auf den ersten Blick genial aus.
Aaber:
2. ist technisch nicht möglich.
D.h., die alten Einheiten behalten auch beim Aufrüsten ihre alte Stärke, obwohl die realiter natürlich erst recht unter großem Schwund litten. Nochmals:
Man kann die Kaufstärke einer Einheit nicht im E-File festlegen, sondern nur im Szenario (für alle gleich).

3. habe ich im RSF#3.3-Vorschlags-Thread beantwortet.

Nichtsdestotrotz werde ich Vorschlag 1 versuchsweise in KnK 3.3 realisieren. Immerhin lassen sich dann nicht mehr alle Einheiten auf 15er-Überstärke bringen, sondern nur die vom Kriegsanfang.

P.S.:
Dann wäre da noch die Lurch-Idee, mitten in der Kampagne ein Seekriegs-Szen einzubauen, für das man fast alle bisherigen Einheiten verkaufen muss.

"Ich stehe zu dem, was ich gestern gesagt habe. Ich weiß zwar nicht, was ich gesagt habe,
aber ich weiß, was ich denke, und ich denke, genau das habe ich gesagt." - Donald Rumsfeld

Pavel Offline

Literaturmajor


Beiträge: 1.500

15.11.2012 22:19
#3 RE: Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

So lange es ein Rayydar gibt, so lange wird es ein aaber geben.

„Hör' auf zu denken,
schalt' dein Gehirn aus,
follow your instincts...
leider geil.“

Deichkind "Befehl Von Ganz Unten" Febr. 2012

Major Heinz Offline

Literaturmajor

Beiträge: 1.952

15.11.2012 22:33
#4 RE: Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

Ich glaube nicht, dass das spieltechnisch Sinn macht. Diese Lösung würde nur dazu führen, dass Einheiten immer gleich drauf gehen bzw. kaum noch Erfahrung sammeln könnten.
Der waffentechnisch Fortschritt wird von Jahr zu Jahr besser und damit der Gegner (egal, wer das sein mag) immer besser. Die meisten deutschen Kampagnen beginnen 1939. Bis man 1942 erreicht hat, dürften die meisten Einheiten feststehen und 5 bars haben. So muss der Gegner entsprechende Erfahrung haben. Wenn mal was kaputt geht und ersetzt werden muss, kann man das nicht. Wenn man einen 10er Panther neu kauft, hat der seine liebe Mühe Erfahrung zu sammeln, wenn die Gegner durchweg über 5 bars verfügen. Gnz zu schweigen von einer Infanterie. Wenn man jetzt nur noch 7er Einheiten kaufen kann, sind die, wegen die einem Panzer begegnen, beim ersten Schuss weg.

Parabellum Offline

Schreibtischgeneral


Beiträge: 4.161

15.11.2012 23:07
#5 RE: Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

Zitat von Major Heinz im Beitrag #4
Ganz zu schweigen von einer Infanterie. Wenn man jetzt nur noch 7er Einheiten kaufen kann, sind die, wenn die einem Panzer begegnen, beim ersten Schuss weg.
Genau, dass nenne ich doch mal Realität im Spiel! Da kann man sehen, wie es einer U16/Ü60-Kombinationsvolkssturmtruppe wirklich ergangen ist.

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Major Heinz Offline

Literaturmajor

Beiträge: 1.952

15.11.2012 23:46
#6 RE: Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

Bei aller Realität sollte man den Sinn des Spiels nicht vergessen. Man spielt eine Kampagne, um sie zu gewinnen. Wenn wirklich etwas ersetzt werden muss, muss dem Spieler auch die Möglichkeit dazu gegeben werden. Soll man dem Spieler das Prestige für einen Panther geben, oder für 10 Panther, weil die nötig sind, bis einer mal durchkommt und genügend Erfahrungspunkte sammelt, um sich wehren zu können? Eine 10er Infanterie Einheit hat noch die Chance einen Angriff eines T 34 zu überleben, wenn nicht noch eine 2. Einheit attackiert. Eine 7 er Einheit hat diese Chance nicht. Bei Jägern herrscht das gleiche Problem. Selbst eine Schwalbe ohne Erfahrung ist gegen eine Spitfire mit 5 bar chancenlos. Die können nur Bomber angreifen, um Erfahrung zu sammeln, oder vllt. Landziele. Und die KI ist ja schlau genug, dass sie sich häufig genug auf die Einheiten mit wenig Erfahrung stürzt. Einzige Lösung wäre der Kauf von Einheiten mit vllt. 100-200 Erfahrungspunkten, was aber auch nicht gerade realistisch ist.

Rayydar Offline

Generalspammarschall


Beiträge: 11.819

15.11.2012 23:47
#7 RE: Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

Zitat von Pavel im Beitrag #3
So lange es ein Rayydar gibt, so lange wird es ein aaber geben.
Für das Aber kann ich doch nix! Es ist doch nicht zielführend, den Sand in den Kopf zu stecken, oder so.

Bzgl. Einheiten der 4711. Welle, die den ersten Kampfeinsatz nicht überlebt haben, gebe ich Para völlig recht. Total realistisch!

Zitat von Major Heinz im Beitrag #4
Bis man 1942 erreicht hat, dürften die meisten Einheiten feststehen und 5 bars haben.
Ich würde mit der Verringerung schon kurz nach Beginn von 'Barbarossa' beginnen. Bis dahin sind es in KnK gerade mal 6 Szens zum Erfahrungsammeln. Danach geht es rapide bergab mit kurzen Zwischenaufschwüngen vor 'Blau' und 'Zitadelle'.
Insgesamt stelle ich mir eine Kernarmee mit verschieden starken Einheiten durchaus interessant vor.
Zitat von Major Heinz im Beitrag #6
Einzige Lösung wäre der Kauf von Einheiten mit vllt. 100-200 Erfahrungspunkten, was aber auch nicht gerade realistisch ist.
Ganz panzergenerell: Du kannst in deiner Kampagne doch machen, was du willst. Und ich kann in KnK rumexperimentieren. Wo ist dein Problem?

Einheiten mit 100 - 200 E-Punkten finde ich als kampferfahrene Verstärkungen von anderen Fronten (Frankreich, Norwegen) gar nicht so unrealistisch.

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aber ich weiß, was ich denke, und ich denke, genau das habe ich gesagt." - Donald Rumsfeld

Major Heinz Offline

Literaturmajor

Beiträge: 1.952

15.11.2012 23:57
#8 RE: Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

Es würde eine Kampagne auf jeden Fall erschweren.
Die ganzen Änderungen seit dem RSF 3 (weniger Bomber-Munition, kein Sperrfeuer bei Aris mit Reichweite 6+) haben es schwachen Gegner nicht gerade leichter gemacht. Wie soll jemand, der noch nicht mal die KI besiegen kann, sich an PBEM herantrauen?
Realität ist wohl nichts für mich. Deswegen spiele ich auch kein KNK und hab mir eine Kampagne nach meinem eigenen Geschmack gebastelt. Bei zu viel Realität geht der Spielspaß bei mir auf jeden Fall verloren, denn ich bin auch kein guter Spieler.

Rayydar Offline

Generalspammarschall


Beiträge: 11.819

16.11.2012 00:05
#9 RE: Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

Tja, man kann es nicht allen recht machen. Ich persönlich brauche gerade gegen die strunzdoofe 'KI' immer neue Herausforderungen. Für die schwächeren Spieler gibt es aber doch (hier im Forum) viel mehr Kampagnen als für die Veteranen die eine KnK, bei der es künftig vielleicht ein bisschen schwieriger wird!

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aber ich weiß, was ich denke, und ich denke, genau das habe ich gesagt." - Donald Rumsfeld

Major Heinz Offline

Literaturmajor

Beiträge: 1.952

16.11.2012 00:17
#10 RE: Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

Ja ok, da hast du recht.
Ich wollte auch nur die Kehrseite dieser Idee aufzeigen. In KnK mag das sinnvoll sein, aber in allen Kampagnen wohl eher nicht. Wenn ich da an Verteidigung der Heimat denke. Da war ich schon stolz wie Oskar, dass mal auf 100 Prestige geschafft zu haben. Das würde ja unschaffbar schwer werden.

Panzerlurch Offline

Oberst d. Fernschreiber


Beiträge: 2.107

18.11.2012 15:13
#11 RE: Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

Lurchidee? Einheiten verkaufen müssen bei Seeschlachten? Ääähm, wo kommt das vor? Das ist m.E. nicht notwendig.

Klär mich doch bitte mal auf.

Rayydar Offline

Generalspammarschall


Beiträge: 11.819

19.11.2012 10:38
#12 RE: Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

Hatte ich irgendwie im Hinterkopf, dass es in einer Kamp. von dir Mords-Seeschlachten gibt, wo man einen großen Teil des Prestiges für Pötte braucht. Wenn das nicht so ist, ist es trotzdem eine gute Idee.

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Rayydar Offline

Generalspammarschall


Beiträge: 11.819

21.11.2012 16:32
#13 RE: Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

Juchhu! Die Idee Unseres kongenialen Para ist klasse!

Ich habe in KnK die Kerneinheitenstärke zwischen 10 und 7 variiert, und zwar wellenartig, bezogen auf die jeweiligen Feldzüge (Polen, Frankreich, Barbarossa, Blau usw.). Z.B. ist die Stärke zu Beginn von Barbarossa 10, sinkt sukzessive und beträgt ab Istra / Tula nur noch 7.

Die Unterstärke-Einheiten haben also schon zu Szen-Beginn soviel / -wenig Stärkepunkte wie sonst nach den ersten Kampfhandlungen. Einerseits sind die nicht ganz so durchschlagskräftig und etwas vernichtungsanfälliger, andererseits hat man aber mehr Prestige für einen ausgewogeneren und vielseitigeren Einheitenmix.
Zum Beispiel habe ich erstmals eine gezogene 5cm-Pak (8), beim Dnjepr zur SH-Verteidigung gekauft, behalten. Und sie leistet mir wider Erwarten gute Dienste. Man braucht nicht mehr die Power-Einheiten zum Aufmoppen verkrüppelter Feindeinheiten, sondern kann sie der zweiten Welle überlassen.

Macht Spaß und bringt wieder Leben in die Kampagnenbude!

"Fünf Stunden Schlaf ist auch nicht viel mehr als sieben Stunden." - Jake Jakovic

Parabellum Offline

Schreibtischgeneral


Beiträge: 4.161

21.11.2012 19:14
#14 RE: Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

Zitat von Rayydar im Beitrag #13
... andererseits hat man aber mehr Prestige für einen ausgewogeneren und vielseitigeren Einheitenmix.
Könnte sich dadurch ein Problem mit zuviel Kerneinheiten ergeben, ähnlich dem, wenn man mit zu hohem Prestige spielt und sich vieles kaufen kann? Ich finde im übrigen gezogene Pak auch ganz brauchbar, so lange sie ohne Verladung 1 bis 2 Hex bewegt werden kann. So kann sie schön Erfahrung sammeln und sich später vernünftig aufrüsten lassen.

Volleyball is a unique synthesis of speed, agility, strength and coordination - Sebastian Coe

Rayydar Offline

Generalspammarschall


Beiträge: 11.819

21.11.2012 19:48
#15 RE: Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

Zwei Genies, ein Gedanke. Bis jetzt - bin bei Gomel - gab es noch kein Problem mit zu vielen Einheiten. Habe genau 30 KE, und viel mehr werden es bei mir erfahrungsgemäß auch nicht. Ggfs. müssen halt 2 - 3 Szens angepasst werden.

"Fünf Stunden Schlaf ist auch nicht viel mehr als sieben Stunden." - Jake Jakovic

grenadier Offline

Nachschubgefreiter

Beiträge: 25

06.02.2013 15:48
#16 RE: Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

1) @Rayydar Ich habe länger nicht mehr mit dem RSF gespielt, aber mir schonmal das RSF320 und Klotzen 3.0 runtergeladen. Dieser Thread und dein Post über die angepassten Einheiten hinsichtlich Unterstärke sind jedoch älter als das Uploaddatum von KnK3.0. Ich habe das Readme gelesen und dort nur für Warschau die 6er Einheiten gesehen. (waren früher bei Fall Gelb glaube ich). Du hast also diese neue, hier angesprochene Version mit den unterstarken Einheiten noch nicht hochgeladen, richtig?

2) Ich kenne die Version 3.0 nicht, aber die älteren etwas und sie macht Spaß. Wie aber von anderen bereits angesprochen, wird sie glaube ich zu schwer für den normalen Spieler mit unterstarken Einheiten. Für wirkliche PG3-Einsteiger ist die Kampagne zwar sowie nicht gedacht, aber auch als erfahrener Spiele ist sie herausfordernd, erst recht beim ersten Durchspielen. Ich würde es schade finden, wenn sie zukünftig für viele zu schwer würde, deshalb wollte ich vorschlagen einfach zwei Versionen zum Runterladen anzubieten falls du wirklich diese unterstarken Einheiten einbauen möchtest. Es spricht ja nix dagegen, dass die Hardcorespieler es mit unterstarken Einheiten spielen. Ich muss gestehen für mich ist das nix, ich konnte mich schon mit den 6er in Fall Gelb nicht anfreunden und hab die alle wieder verkauft.

3) Gibt es eigentlich irgendwie so eine Art Archiv, in dem man die alten RSF und KNK runterladen kann?

4) Passt jetzt nicht genau, will aber keinen weiteren Thread aufmachen. Gibt es eine Möglichkeit alle Icons der panzer2.dat zu betrachten? Ich kenne mich etwas mit der Suite aus, aber nicht in vollem Umfang.

Major Heinz Offline

Literaturmajor

Beiträge: 1.952

06.02.2013 16:48
#17 RE: Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

zu 4.) Suite laden, dann oben Tools auswählen und dann Show Panzer2 icons drücken.

Rayydar Offline

Generalspammarschall


Beiträge: 11.819

06.02.2013 17:00
#18 RE: Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

Zitat von grenadier im Beitrag #16
1)... Du hast also diese neue, hier angesprochene Version mit den unterstarken Einheiten noch nicht hochgeladen, richtig?

2) ... Ich würde es schade finden, wenn sie zukünftig für viele zu schwer würde, deshalb wollte ich vorschlagen einfach zwei Versionen zum Runterladen anzubieten falls du wirklich diese unterstarken Einheiten einbauen möchtest. Es spricht ja nix dagegen, dass die Hardcorespieler es mit unterstarken Einheiten spielen. Ich muss gestehen für mich ist das nix, ich konnte mich schon mit den 6er in Fall Gelb nicht anfreunden und hab die alle wieder verkauft.

3) Gibt es eigentlich irgendwie so eine Art Archiv, in dem man die alten RSF und KNK runterladen kann?

4) Gibt es eine Möglichkeit alle Icons der panzer2.dat zu betrachten?
Zu 1:
Richtig! Bisher ist das nur in meiner internen Entwicklungsversion 3.5 (korrespondierend mit dem RSF#3.5) eingebaut. Ob KnK 3.5 jemals erscheint, ist allerdings ungewiss - denn ich bastle schon an v4.0!

Zu 2:
Och nööö. Ich komme mit diesen 10er - 7er-Einheiten bei 75% genausogut oder gar besser durch als mit den alten 10er-Einheiten. Nicht vergessen: Dafür kannst du ja mehr Einheiten kaufen, s. vorangegangene Beiträge! Und warum ein Aufklärungsflieger unbedingt Stärke 10 haben muss, leuchtet mir nicht ein. Für sowas ist Warschau mit den 6ern ideal. Wem die Kamp. zu heavy ist, der kann doch mit 200 oder gar 300% spielen.

Zu 3:
Ja - auf meiner Festplatte. Bei Bedarf kann ich also Uraltversionen verschicken - bloß bestand bisher kein Bedarf.

Zu 4:
Alternativ zu H1' Tipp kannst du in der Suite auch bei irgendeiner Einheit auf den Icon-Button klicken; dann kommt dasselbe. Besser kann man eine Dat allerdings mit Luis' PG2 SHP Tool erforschen, dann die zeigt alle Ansichten eines Icons. Kannst du auf seiner HP, wo es auch die Suite gibt, runterladen.
=> Tools => Dat Tool => Open DAT File (3. Button von links).

"Es würde mir nicht im Traum einfallen, einem Klub beizutreten,
der bereit wäre, jemanden wie mich als Mitglied aufzunehmen." - Groucho Marx

grenadier Offline

Nachschubgefreiter

Beiträge: 25

14.02.2013 20:55
#19 RE: Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

Danke, hat geklappt. Einige Icons gefallen mir sehr gut, aber es gibt auch viele bei denen die Panzer irgendwie deformiert aussehen. Im RSF finde ich die meisten ziemlich gut. Ich spiele gerade die, soweit ich sie kenne, grandiose Kampagne "Das Reich" mit dem neusten Adlerkoprs-E-File. Habe schon mehrfach angefangen, aber einmal aufgrund einer längeren Pause den Faden und einmal aufgrund eines Hardwareproblems mein Savegame verloren... Jetzt will ich endlich mal durchspielen und wollte später wenn ich ins Jahr 43 komme eine Kopie des E-Files anfertigen und wenigstens die Fahrzeug- und Panzertypen, die ich in meinen Kerneinheiten habe mit dem Tarnmuster versehen. Allerdings bin ich noch lange nicht soweit, deshalb wird es auch noch dauern bis ich wieder zu KNK und RSF komme, vielleicht gibt es ja dann schon wieder eine neuere Version :) Allerdings steht mir auch noch eine Englandinvasion bevor, vor der habe ich mich immer gedrückt, weil ich nie wusste wie riesig die Luftwaffe werden muss. Seitdem ich vor ca zwei Jahren angefangen habe mit teuren E-Files und limitierten Kernarmeen zu spielen, sieht meine Luftwaffe in allen Kampagnen eher dünn aus. Dafür habe ich mehr Ari, die schießt auch wenn es regnet und schneit und die Bodentruppen werden durch deutlich günstigere Flak geschützt.
Stimmt Aufklärungsflieger brauchen wirklich keine 10er Einheiten sein. Da gebe ich dir recht. Allerdings hat der Uhu immerhin etwas Bodenangriff und kann somit langsam aber sicher Erfahrung sammeln und eventuell mal einen Anführer hervorbringen, zumindest ist mir das mal passiert. Das Umrüsten auf Do217 mit Grundstärke 6 wäre dann...
Habe auf jeden Fall schon mal etwas in der neuen KnK und im neuen RSF gestöbert, die Änderung mit weniger Munition bei Bombern finde ich gut und erst recht dass die ganz dicken Ballermänner kein Unterstützungsfeuer mehr geben. Bin das ja jetzt auch vom AK, wo es noch restriktiver ist so gewohnt.

Rayydar Offline

Generalspammarschall


Beiträge: 11.819

14.02.2013 21:19
#20 RE: Realistischere Kampagnen durch weniger Einheitenstärke Antworten

Zitat von grenadier im Beitrag #19
Einige Icons gefallen mir sehr gut, aber es gibt auch viele bei denen die Panzer irgendwie deformiert aussehen.
Beispiele? Aus dem RSF? Für Adlers Iconauswahl kann ich nix.

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der bereit wäre, jemanden wie mich als Mitglied aufzunehmen." - Groucho Marx

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