Willkommen bei den Raiders im aktivsten deutschen Forum für Panzer General 3D!
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Postings, welche gegen deutsche Gesetze oder die Netiquette verstoßen, werden jedoch drastisch geahndet!
Lurchi hat netterweise die angeblich noch nicht ganz fertige Kampagne zum öffentlichen Playtest freigegeben. Dafür vielen Dank! Und für die Mühe, die erkennbar in den bisher von mir gespielten Szenarien steckt, ein großes Lob!!
Ich werde meine Eindrücke relativ unverblümt äußern. Das ist nicht persönlich gemeint, sondern soll dem Kampagnenbastler ein unverfälschtes Bild vermitteln. Vielleicht ist das ja auch für andere interessant.
Die Eroberung Bilbaos
Gestartet bin ich mit der erstaunlichen Geldmenge von 3650pp. Damit kann man natürlich fein einkaufen, und so besorgte ich mir 4 Infanterien, zwei Panzer, zwei Spähwagen, vier Artillerie, eine Pak, eine Flak und noch einen Jäger. Da es in den ersten Zügen regnete, brauchte ich mich um gegnerische Flugzeuge nicht zu sorgen, konnte aber eine Vielzahl davon beobachten. Originell, dass man sich auf den Eisenbahnen einschiffen kann. Die Karte wurde wohl für eine Panzerzug-Kamagne gebastelt.
Ich arbeitete mich nach Westen vor. Das Gelände sorgt für eine starke Kanalisation der Angriffsrichtung, aber Widerstand war zunächst nur gering. Ein paar Einheiten wurden nach Süden in Marsch gesetzt. Als es aufklarte, baute ich einige Fallen für die Flugzeuge auf. Dennoch wurde mein kleiner Angriffstoß nach Süden fast aufgerieben. Schaden durch Flugzeuge entstand nicht, wohl aber durch Panzer und Spähfahrzeuge. Ich brauchte zwei Züge, um die Fronten zu klären und die aufgetauchten Einheiten zu vernichten. Ich ließ die geschwächten Infanterien stehen und erstand noch drei weitere Infanterie-Einheiten, um den Stoß nach Süden, der jetzt nur noch aus den beiden Pz IB und einer geschwächten Ari bestand, wieder aufzuwerten.
U-Boot, die leichten Kreuzer und die Hilfseinheiten eroberten den Norden, der Rest kämpfte sich nach Westen vor. Das ging ganz gut, aber die KI war immer zu überraschenden Vorstößen in der Lage. Mit etwas Geduld konnten die westlichen SH erobert werden, die Flugzeuge und Artillerie waren dabei sehr hilfreich. Da der alte Trick mit der 'Ari hinter dem SH' häufig genutzt wurde, waren meine Aufklärer immer sehr beschäftigt und mussten teilweise wiederbelebt werden.
Blieb mein Sorgenkind im Süden. Dort konnten die Panzer die beiden Aris vernichten, aber die verteidigende Inf auf dem SH blieb für sie unantastbar. Sie wurde schließlich durch die neugekauften Infanterien vertrieben. Ich konnte noch ein paar Flaggen erobern, und nahm das SH im letzten Zug zum Glorreichen. Ich gewann einen 'Monster'-Prototypen: Partisani...
Bemerkungen: der Gegner ist immer tief verschanzt, meist findet sich mindestens eine Ari in der Nähe der SH. Das läßt für die folgenden Szenarien böses ahnen. Die gepanzerten Einheiten des Gegners sind den eigenen überlegen, aber recht selten. Die bereits jetzt irre große eigene Armee erfordert zukünfitg größere Geldmengen, aber daran scheint kein Mangel zu herrschen.
Ich habe kürzlich die 'Klotzen, nicht Kleckern'- Kampagne begonnen und werde mich hier über den Verlauf der einzelnen Szenarien mal etwas ausbreiten.
Toll fände ich, wenn ich Kommentare von erfahrenen KNK-Spielern bekäme. Und noch viel besser wäre es, wenn auch andere Spieler (potentiell also alle werten Leser - ja, ihr seid gemeint!) die Kampagne parallel spielten und ihrerseits ihre Strategien und Ergebnisse in einem eigenen 'Thema' veröffentlichten. Die 'Idee' dazu ist vom JP's Panzers-Forum geklaut, wo gemeinsames Kampagnenspiel schon seit Jahren erfolgreich läuft. Und vielleicht ist das ja auch für uns interessant. Also hier ein Versuchsballon
Bei Interesse also bitte kräftig losspielen, bei Fragen und Anregungen einfach posten.
Played Scenarios:
01 00-Durchbruch auf Lodz Brilliant Victory
Mit einer Waffen-SS im LKW, einer Kavallerie, je einem Pz 38(t)A und Pz IVC, einem PSW 231, einer 10,5cm-Ari im Opel, einem SdKfz 6/2 als Luftschutz und - als besonderer Luxus - einem SdKfz 9 (Pak-Klasse) habe ich begonnen.
Nach Überwindung der Grenzanlagen bin ich mit Hochdruck durch die Mitte in Richtung Lodz losgebrettert. Den Süden überließ ich den dort stehenden Hilfseinheiten. Die wurden allerdings recht schnell entdeckt und von allen Seiten durch Infanterie und Kavallerie angegriffen. Da musste der fette Göring seine Luftwaffe losschicken, sonst hätte es dort eine Katastrophe geben können. Die Lw fehlte dadurch aber im Norden, was den Vormarsch stark verlangsamte. Schließlich schickte ich den Pz IVC nach Süden, der da kräftig aufräumte.
Auch in der Mitte gab es kurzzeitige Probleme mit einem Haufen Kavallerie, die aus den Wäldern hervorbrach. Ein paar gezielte Ari-Schüsse machten dem Spuk ein Ende.
Die Luftwaffe traf gerade noch rechtzeitig zum Endkampf über Lodz ein, aber ich musste mir dennoch zusätzlich eine Hs-126 (mit Aufklärungseigenschaft, sodass ich ein SiegHex in einem Zug dreimal aus der Luft angreifen konnte) und einen eigenen Stuka kaufen, um den Glorreichen noch zu sichern. Die Waffen-SS war kurz vor Schluss auf Stärke 1 runter... Als Proto gabs eine schöne 21cm M18.
Manöverkritik: Den Süden hatte ich unterschätzt. Außerdem habe ich zu viel Wert auf die totale Vernichtung der gegnerischen Einheiten gelegt - und das kostete mich die Zeit, die mir dann vor Lodz fast fehlte. Dafür war die polnische Luftwaffe nach drei Zügen verschwunden.
Campaign: KLOTZEN, NICHT KLECKERN! , Prestige modifier 100% , V-2.0 formula
Current scenario: 01-Erstuermung Warschaus , VH prestige is 520 , All hex prestige is 600
Total army value: 2700 , Current prestige is 700
BV: 400 , 02-Fall Gelb , cap 6500 , 6 turn prestige: 0
V : 200 , 02-Fall Gelb , cap 6500 , 9 turn prestige: 0
TV: 0 , 02-Fall Gelb , cap 6500 , 12 turn prestige: 0
Ls: Loss , turn prestige: 0
Killed: AD 0 , AT 2 , ATY 4 , INF 19 , REC 0 , TK 3 , FTR 2 , TB 2 , Total: 32
Lost : AD 1 , AT 0 , ATY 0 , INF 0 , REC 0 , TK 0 , FTR 0 , TB 0 , Total: 1
BV 1
V 0
TV 0
L 0
Übrigens will ich hier keinen auf Klotzen festlegen. Wie wäre es, wenn die Spieler der 'Götterdämmerung' ihre Erfahrungen mit der Kampagne auf diese oder ähnliche Art und Weise veröffentlichen...? Ist allerdings etwas aufwändiger als reines Spielen, das schreibe ich zur Sicherheit lieber gleich!
auf JP's Panzers gibt es eine interessante Diskussion über neue Anführereigenschaften, die die bisher nicht nutzbaren 'Tarnung in Waldgebieten' und 'Erweiterte Front' ersetzen.
Einige von euch 'kennen' mich vielleicht schon von den BP / JP-Foren.
Ich spiele bei JP's Challenge-Campaign Nr. 19 mit, wo man den H-Patch benutzen muss. Ich habe dabei zwei Problemchen:
1. Mir wird im Spiel die Verschanzung unten rechts nicht mehr angezeigt
2. Terrain-Typ und die Koordinate des aktuellen Hexes oben über der Karte sind auch verschwunden.
Immerhin kommt die Hex-Koordinate noch, wenn der Cursor über einem 'benannten' Hex steht - dann sehe ich z.B. 'Dummdorf (13;14).
Kennt einer von euch diese Problemchen mit dem H-Patch? Oder darf ich neu installieren?
Übrigens: Der H-Patch ist eine eigene EXE, man kann sehr wohl den G-Patch und den H-Patch gleichzeitig im PG3D-Verzeichnis haben und wechselweise damit spielen. (...oder kommen meine Problemchen genau daher? *grübel* ...)
Hach, ist das schön, mal in Deutsch über PG3D zu schwadronieren, und nicht immer in meinem Denglisch...
Tja, mein Name war in meinen PG3D-Anfangstagen durchaus Programm - ich wollte nie auch nur die kleinste Einheit verlieren, sodass es durchaus mal eine Woche dauern konnte, bis ich ein Szenario durch hatte. Da ich aber nur im stillen Kämmerlein vor mich hin daddelte, hat das ja auch keinen gestört (außer meiner Frau).
Ich habe noch nie PBEM oder online gespielt, weil meine Kiste stand-alone ist und nicht im Netz hängt. Bin halt immer noch Steinzeitmensch! Das kann sich aber ändern, denn Anfang Mai gibt es wohl einen neuen Komposter (von der Firma - bitte nicht verraten ), da wäre dann vielleicht mal was möglich.
Deine Vorschläge habe ich schon durchprobiert, bevor ich gepostet habe. Beim G-Patch ist alles in Ordnung, beim H-Patch hab' ich die Problemchen. Ich muss aber hinzufügen, dass ich den Panzerliga-Patch nutze (sehr zum Ärger von Adler). Ich will aber nicht auf .deu-Texte verzichten, auch wenn es mich jedesmal ein wenig Arbeit kostet. Und die anderen Spieler der CC haben das Problem auch nicht - aaargh, ich bin alleine auf dieser Welt!
Beide Patche gleichzeitig in einem Verzeichnis - klar, das kann sich bei Spielen gegeneinander störend auswirken. Tut mir Leid, wenn ich da meine Finger besser hätte still halten sollen.
Also riecht alles nach Neuinstallation - aber die kommt ja ohnehin auf mich zu. Naja, spiele ich die CC eben so zu Ende.
Ähm, noch 'ne Frage: wie haltet ihr es mit deutschen Texten? Reichen euch da konvertierte Texte mit .txt-Endung, oder 'steht' ihr auch auf .deu? Ich überlege bei den H-Patch-Machern mal anzufragen, wie es mit fremdsprachlichen Textendungen aussieht, sodass es nicht nur .txt gibt, sondern dass eine Endung in der gui97.txt hinterlegt werden kann, nach der dann gesucht wird. Damit wäre Babylon Tür und Tor geöffnet. Steht dort also an letzter Stelle DEU, sucht die Engine nach .deu-Dateien. Steht dort SWE, werden .swe-Dateien gesucht. Damit wären viele Sprachen mehr als bisher möglich (und der Pflegeaufwand kann ins unermessliche wachsen)
Quote: Wenn du nicht im Netz bist, wie kommen deine bereichernden Beitrage in dieses Forum?
Die Frage ist berechtigt, meine Aussage war kryptisch. Lösung: mein Rechner am Arbeitsplatz hängt im Netz, und wo ich jetzt gerade so fleissig arbeite (*hüstel*), kann ich also auch mal was posten. Meine Daddelkiste zu Hause ist aber nicht am www. Ist 'ne alte Gurke.
Es ist eine verflixt ungemütliche Lösung, denn für neue Kampagnen und panzer2.dat usw. die ganzen Files hin- und herzushiften (und dann auch noch alles was .txt heißt, in .deu umzubenennen...) ist so ohne CD-Brenner (auch nicht bei der Arbeit - wir sind dort noch etwas unterbelichtet) recht aufwändig. Nun, bald verlieren sich die alten Gurken im Staub der Zeit, denn der 'Neue' wird als Laptop fleißig zum Arbeiten (inne Firma) und zum Spielen (at home) genutzt werden. Darf ich zwar eigentlich nicht, aber naja... Ich weiß ja, wie man 'böse' Dateien vor spionierenden Augen verstecken kann!
Apropos, da fällt mir ein ... es gibt ja noch weitere Standardfiles mit der Endung .deu respektive .txt als die EQUIP97 und GUI97. Vielleicht sollte ich mal ein paar davon auch in .txt kopieren. Das könnte doch helfen bei meinem Problemchen? Werde morgen mal über eventuelle Fortschritte berichten.
...und auf die .deu-Texte zu verzichten ist wohl wirklich ein Gebot der Vernunft... *sniff*
Tja, da hätte ich wohl euren Download nehmen soll, statt den von Steve Brown. Jetzt, nach Kopie von allen möglichen .deu-Dateien nach .txt, bekomme ich alles wieder angezeigt.
Manchmal muss man einfach mit jemandem über ein Problem 'reden', dann kommt die Lösung wie von selbst!
Danke Rayy, ich wollte immer schon mal meine Meinung zu dem Forum loswerden - endlich hatte ich dazu die Möglichkeit! Und das mit zwei realitätsnahen Antwortalternativen, bei denen keiner weiß, was wofür steht, was das Abstimmergebnis aussagt, was als Schlussfolgerung abgeleitet kann und welche Maßnahmen eingeleitet werden. Wie es bei echten politischen Wahlen ja auch ist.
Und über ein nach-castroistisches Kuba denke ich lieber nicht nach. Was bei der Auflösung totalitärer Regime entstehen kann, haben wir ja u.a. mit UdSSR, Jugoslawien und neuerdings auch Irak erlebt. Und wenn so etwas vor den Toren der USA passiert - Gute Nacht, Marie! Ich freue mich jedenfalls nicht darauf, dass Anti-Gegen-Konterrevolutionäre das US-Gefangenenlager Guantanamo Bay stürmen, mit den befreiten Taliban einen atheistischen Gottesstaat errichten (wie so eine Konstruktion wohl aussieht? ), übers Wasser wandeln und in Florida einmarschieren.
Auch ich halte Atomstrom für tolerabel - bis zur Entwicklung neuer Energietechniken. Problematisch finde ich allerdings, dass die Menschheit mit den produzierten Abfallstoffen nicht zurecht kommt und sie in 'sicheren' Gegenden deponiert, etwa in Salzstöcken. Aber niemand hält seine Hand dafür ins Feuer, dass dieser strahlende Müll wirklich und für immer sicher gelagert ist. Aufarbeitung ist auch keine echte Lösung, dort fallen ebenfalls radioaktive Stoffe zur 'Endlagerung' an. Und diese Endlagerung ist nur in wenigen Ländern halbwegs gut durchorganisiert, andere Länder gehen weitaus lascher damit um als wir.
Die 'Öko-Energien' Sonne und Wind sind interessante Ansätze. Aber die Solarzellen liefern in ihrer gesamten Lebensdauer weniger Energie, als für ihre Herstellung benötigt wird. Ist das ökologisch? Und die Windkraft ist nur durch Subventionierung wirtschaftlich - jeder Haushalt bezahlt 1 Euro je Monat dafür - und dieses Geld wandert relativ direkt in die Taschen von ohnehin schon 'reichen' Leuten, die die Windspargel über Beteiligungsgesellschaften errichtet haben. Umverteilung von unten nach oben - früher sah sozialdemokratische Politik anders aus (ich mochte sie damals allerdings auch schon nicht). Dafür redet unsere Regierung schon lange von 'Subventionsabbau'... Übrigens kann aufgrund der Ökostromquellen vermutlich nicht ein einziges konventionelles Kraftwerk abgebaut werden - für eine gegebene Menge Strom braucht man also zwei Kraftwerke, auch wenn eines davon nicht bzw. nicht unter Volllast läuft. Sinnvoll? Ökologisch?
Dennoch ist der Beitrag dieser Energieformen zur CO2-Vermeidung erheblich - und wir wissen ja alle, dass wir aufgrund internationaler Verträge die emittierten CO2-Mengen erheblich senken müssen bis 2010 (Jahr weiß ich nicht genau). Wie das geschehen soll bei gleichzeitiger Abschaltung der Atomkraftwerke bleibt mir zwar ein Rätsel, aber unsere Politiker gehen ja mit schönen Pensionen in den Ruhestand, ganz unabhängig von der Menge des von ihnen verzapften (Atom-)Mülls. Also müssen wir über kurz oder lang Strom zukaufen, machen uns damit abhängig von anderen Ländern. Andere Länder haben aber nicht unsere ausgefeilte Sicherheitstechnik und Behörden, die alles überwachen. Andererseits hat Frankreich bestimmt keine Probleme damit, weitere Atomkraftwerke am Rhein zu bauen, und einige Blöcke von Tschernobyl soll ja schon lange wieder ans Netz genommen werden.
Wenn es schon neue Atomkraftwerke geben muss - dann bitte bei uns und nicht anderswo! Ich traue den deutschen Facharbeitern in punkto Sicherheit einfach mehr zu als anderen.
Fusionsreaktoren halte ich für ein wirklich schönes Denkmodell, aber sie brauchen noch mindestens 50 Jahre bis zur Serienreife. Und diese 50 Jahre sind etwas, was ich eine 'globale Konstante' nenne. Denn bei der ersten Kernfusion zur Entwicklung der H-Bombe vor fast 60 Jahren hieß es, dass die Menschheit noch 50 Jahre bis zum ersten Fusionskraftwerk braucht - und wir brauchen noch immer 50 Jahre dafür! 60 Jahre sind vergangen, und wir sind rein zeitlich der Lösung nicht einen Schritt näher gekommen.
Dann gibt es noch die Brennstoffzellen. Raus kommt nur Wasserdampf! Toll! Wenn wir alleine die Autos darauf umstellen, haben wir knapp 50 Millionen Wasserdampfhersteller. Wird es dann in Deutschland dauerschwül? Oder ist die Dampfmenge gleich bzw. geringer als die von konventionellen Motoren? Weiß ich nicht. Ist an sich auch egal, denn für die Aufspaltung von Wasser in H2 und O2 brauchen wir ohnehin Kraftwerke zur Stromerzeugung. Konventionelle können wir wegen der CO2-Menge nicht, Atomkraftwerke wollen wir angeblich nicht, Öko-Strom ist nicht ökologisch - was bleibt?
Vermutlich ist das Geschütz in Winters Bericht gemeint - das hinter der 300mm-Granate. Ich selber kenne mich da nicht so aus, aber ein 180mm-Geschütz fand ich auch seltsam. Habe ich in noch keinem PGIIID-Efile gesehen...
Um welche Einheit geht es denn speziell? Welches Scenario?
Stand die Einheit wirklich auf dem Flughafen, und nicht auf einem Flaggen-Hex neben dem Flughafen? Das war mir mal passiert und brachte mich schier zur Verzweiflung - zumal das Hex auch noch nach dem Flughafen benannt war, aber im Scenario eben kein Flughafen war...