Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 


Willkommen bei den Raiders im aktivsten deutschen Forum für Panzer General 3D!
Hier ist grundsätzlich jeder Beitrag gern gesehen.
Postings, welche gegen deutsche Gesetze oder die Netiquette verstoßen,
werden jedoch drastisch geahndet!

Impressum -> Info -> Rechtliches

Forum Übersicht | Suche | Registrieren | Login | Online? | Mitglieder | Landkarte | Globale Map | FAQ
Sie können sich hier anmelden
Dieses Board hat 463 Mitglieder
38.021 Beiträge & 2.847 Themen
Beiträge der letzten Tage
Forum suche
{[name_search_opts]}
  • RAYY WIEDER ONLINE!!!Datum05.05.1970 18:43
    Thema von Amona im Forum Sonstiges
    RAYY ist bis auf Weiteres offline.
    i.A. Amona
  • Thema von Amona im Forum Kampagnen
    Bastelstudio Amona weist auf Folgendes hin:
    1. In der Kampagne "Klotzen, nicht kleckern" verfügt der Spieler über teilweise große Formationen von Hilfseinheiten. Da die Kampagne auf Prestige 100 eingerichtet ist, führen Prestigeeinstellungen von 200 oder 300 dazu, daß die Zahl von Kerneinheiten plus Hilfseinheiten schnell über 100 steigt, was PG3 nicht verträgt.
    So kommt es zum Beispiel zum Überspringen der HQ-Phase zwischen Szenarien.
    Daraus ergibt sich:
    2. Die Kampagne sollte aus diesem Grund (wenn schon aus keinem anderen) mit Prestige 100 und nicht mehr gespielt werden.
    3. Speziell im Seelöwe-Szen, daß man durch einen glorreichen Sieg bei Moskau erreicht (siehe Readme im Kampagnenzip), sind 71 Hilfseinheiten vorhanden. Die Kernarmee bei Seelöwe sollte also 29 Einheiten nicht übersteigen. Hat man bei Moskau schon mehr, sollte man die Anzahl auf maximal 29 reduzieren, d.h. gegebenfalls Kerneinheiten auflösen.
    4. Klasse statt Masse ist das Motto, wenn man die Deutschen spielt.
    5. Diese Punkte werden beim nächsten Update auch im Readme der Kampagne enthalten sein, wobei gilt, ein Readme heißt Liesmich und ist dazu da, gelesen zu werden. Es ist auch nicht lang (seufz!)...
    Amona


  • Thema von Amona im Forum Historie und Politik
    Interna der deutschen Luftwaffe, oder, warum Deutschland den Krieg WIRKLICH verlor...
    Zitat:

    Besondere Vorfälle weisen erneut nachdrücklich auf die Bedeutung der unbedingten Zuverlässigkeit der Abschußmeldungen hin. Dies bezieht sich ebenso auf die ersten Meldungen, die die Truppe als Gefechtsmeldung erstattet, wie auch auf die Eingaben zur Anerkennung der Abschüsse, da erstere die Grundlagen zur Lagebeurteilung und zur Verleihung höchster Kriegsorden bilden, letztere die historische Wahrheit der Kriegsgeschichte berühren. Für die Erstattung der Gefechtsmeldungen ist die Verfügung "Ob.d.L., Führungsstab Ia 3970 vom 7.10.40" maßgebend.
    Voraussetzung für die Weitergabe dieser Abschußmeldungen ist ihre scharfe und kritische Prüfung im mündlichen Verhör, welches derjenige Verbandsführer vorzunehmen hat, dem der Luftsieg vom Abschußschützen gemeldet wird. Es ist darüberhinaus Aufgabe der Kommandeure - insbesondere der Geschwaderkommodore - , ihre Besatzungen zu höchster Moral im Melden zu erziehen, sie zur Beurteilung anzuleiten, welche Abschüsse meldefähig sind, und sie bei der Abgabe der Meldungen sachgemäß zu überwachen.
    Die Bearbeitung der Eingaben zur Anerkennung - d.h. die schriftlichen Meldungen und die Zeugendarstellungen - müssen sich von jeder Schematisierung freimachen.
    Die Weitergabe auf dem Dienstwege soll im Interesse der Ausnutzung der frischen Erinnerung normalerweise so rechtzeitig erfolgen, daß die Eingabe die mitprüfenden Dienststellen bis zur Luftflotte in längstens drei Tagen durchlaufen hat. Um dies zu erreichen, ist bei jeder Einheit ein für die Bearbeitung der Abschüsse verantwortlicher Offizier zu bestimmen. Seine Anleitung und Überwachung ist Sache des Verbandsführers, der auch letzten Endes die Verantwortung für den Ruf seines Verbandes trägt.
    ...
    7. Die im Wortlaut in der Meldung festgelegten Angaben über den Absturz müssen den Begriffsbestimmungen voll entsprechen (z.B. Brand und Abmontieren). Ausdrücke wie: a.) feindliches Flugzeug stürzte senkrecht zu Boden (in See), b.) feindliches Flugzeug machte ungesteuerte Bewegungen, sind unklar. Sie müssen zum Beispiel lauten: a.) Die Spitfire schlug etwa 2km ostwärts Adorf senkrecht auf einer Weide auf; oder: Aufschlag auf See in flachem Winkel wurde von mir beobachtet.b.) ...die Bristol Blenheim kippte aus überzogenem Zustand über die linke Fläche ab.
    8. Ein Antrag auf Anerkennung eines Abschusses besteht für die fliegenden Verbände aus vier, für die Flak-Artillerie aus fünf Teilen:
    a.) der Abschußmeldung, b.) dem Gefechtsbericht, c.) dem Originalzeugenbericht, d.) der Skizze mit eingezeichneter Batteriestellung, Flugweg des Zieles und Aufschlagort des abgeschossenen feindlichen Flugzeuges, e.) den Stellungnahmen der Zwischendienststellen.
    9. In dem Formblatt der Abschußmeldung ist das Wort "brennend" sowie die Klammerung zu streichen.
    10. Das Formblatt für den Luftzeugenbericht kommt in Fortfall. ...
    Der R.d.L. u. Ob.d.L., 9.1.41, Luftwaffenpersonal Az.29 Nr.54624/40 (5, VII)

  • 'Klotzen'-KampagneDatum01.05.2003 00:15
    Foren-Beitrag von Amona im Thema 'Klotzen'-Kampagne
    Tja, lieber Jäger, natürlich gibt es einen "Fahrplan".
    Und Du hast ihn auch schon.
    Ja, wo könnte der wohl sein?
    Etwa im Readme? Okay, Du bist entschuldigt, Readmes werden ja, wie mir Rayydar mal sagte, eh von niemandem gelesen.
    Also, guckst Du im Readme des Kampagnenzips, findest Du "Fahrplan". ;-)
    Amona
  • stupid white manDatum05.05.2003 00:31
    Foren-Beitrag von Amona im Thema stupid white man
    Tja Rayy, als Buchhändler kam ich kaum drum rum, diesen Bestseller zu lesen, und Du hast leider nicht den Durchblick. Hast es ja auch nicht gelesen. Es ist nämlich nicht wahr, daß er über Gore und Clinton nichts sagt, die bekommen von Moore auch ihr Fett weg.
    Seine Einseitigkeit ist also nur eine Behauptung von Dir, kein Fakt, frei nach dem Motto, "Ich werde das Buch nicht lesen, ich weiß, was drin steht."
    *G*

  • stupid white manDatum05.05.2003 00:49
    Foren-Beitrag von Amona im Thema stupid white man
    Nachtrag: Nicht, daß mich jemand falsch versteht. Zum Einen empfehle ich beruflich Tag für Tag Bücher, und verabscheue es, das auch noch privat zu tun.
    Zum Anderen finde ich das Buch von Moore persönlich ziemlich schlecht.
    Sehr oberflächlich zusammengeschrieben, gerade das auch von RedScorpion erwähnte Kapitel über die Schwarzen ist rührend naiv und tatsächlich äußerst einseitig.
    Okay, er hat viele Fakten zusammengetragen, über die Bush-Administration und auch über die Demokraten, die wie gesagt auch nicht gut wegkommen, aber es ist äußerst polemisch und völlig wild zusammengeschrieben, wie schnelle Schnitte in einem Film, und vom Film kommt Moore ja auch. Assoziationsketten - das Wort suchte ich. Sowas find ich persönlich in einem Sachbuch höchst unangebracht.
    Als Faktensammlung nicht unbrauchbar, aber wie diese Fakten je wiederfinden, wenn man nicht alle chaotisch aneinandergereihten Details auswendig lernen will?
    Also Rayy, jetzt doch ne Empfehlung: Lies es nicht.


  • stupid white manDatum05.05.2003 11:42
    Foren-Beitrag von Amona im Thema stupid white man
    Piper ist nun nicht gerade ein unseriöser Verlag, aber Klappentexte, Rezensionen etc. sind per se immer unserös. So ists beispielsweise höchst verpönt, in hostorisch-politischen Referaten/Hausarbeiten aus Klappentexten etc. zu zitieren.
    Zum Thema Stupid white men noch ein Beispiel:
    Da gibts auch ein Kapitel, in dem sich Moore als Feminist entpuppt, mit dem Thema, Männer sind blöd und kulturlos, laßt doch die Frauen machen. Schön und gut, dieser Ansicht bin ich selbst ja grundsätzlich nicht abgeneigt. Aber wenn dann auf das Thema "Pissen im Stehen - wie eklig" bezug genommen wird, so gebe ich zu, daß diese unerfreuliche Sache im Zusammenleben mit dem weiblichen Teil der Menschheit einen gewissen Raum einnimmt. Ob "Stehend-Pissen" aber dann die gleiche Relevanz hat wie globale Umweltzerstörung, Machenschaften der Bush-Administration und dergleichen mehr, was Moore so anschneidet, wage ich dann doch stark zu bezweifeln.
    Von solchen Platitüden wimmelts nur so, und das find ich schlicht peinlich.
    Tja, etwas Konstruktives tut echt not. Es gibt da aber durchaus vernünftige Sachen auf dem Buchmarkt, aber ich wollt ja nix empfehlen...
  • stupid white manDatum05.05.2003 14:41
    Foren-Beitrag von Amona im Thema stupid white man
    Ja Rayy, um 12.00 Uhr schon auf, kicher...
    Eine konstruktive Buchempfehlung:

    Anthony Beavor, Stalingrad, erhältlich als Goldmann-Taschenbuch.
    Englischer Historiker, und die Brits haben es ja irgendwie drauf, historische Fakten auch spannend und lesbar rüberzubringen.
    Sehr detailreich, auf Auswertung von Berichten, Befehlen, Feldpostbriefen usw. beruhend, wirklich spannend zu lesen, und vor allem wohltuend objektiv, da weder von einem Deutschen noch von einem Russen geschrieben.
    Von Beavor gibts auch ein Buch über die Schlacht um Berlin, ähnlich angelegt, jedoch noch nicht als Taschenbuch verfügbar, daher etwas teuer.

    Dann noch ein genereller Tipp, wenn man spezielle Bücher sucht, egal ob zum WK-II oder über was anderes:
    Zentralverzeichnis antiquarischer Bücher, erreichbar unter:
    www.zvab.com
    Einfach Stichworte eingeben, unter den verschiedenen Angeboten auswählen und dann mittels der angebenen Adressen/Telefonbnummern der Antiquariate Kontakt aufnehmen.


  • Zum Thema der Hilfseinheiten bei "Klotzen"-Kampagne:
    Seelöwe ist das Einzige Szen mit soviel Hilfseinheiten (71).
    Hintergrund sind dabei zwei Dinge:
    1. Die Kampagne ist im vorletzten Szenario, und die Angelsachsen müssen, wie auch schon die Russen, vor allem mit Qualität besiegt werden, also kleine Kernarmee.
    2. Seelöwe ist, wie auch im Operationsbefehl zu dem Szen erwähnt, so angelegt, daß es zur Abwechslung mal hauptsächlich mit den Hilfseinheiten gewonnen werden sollte oder zumindest könnte.
    Die erfahrenen (Boden-)Kerneinheiten sollte man vielleicht doch nicht gleich zu Anfang im Ärmelkanal riskieren.
    Bastelstudio Amona

  • ein Filmchen, sehenwertDatum12.07.2003 19:32
    Foren-Beitrag von Amona im Thema ein Filmchen, sehenwert
    Ja, Rayy, hast völlig recht, daß Dich das stutzig macht.
    Der Schulz hat zum Berlusconi in etwa gesagt, daß es ja fraglich wäre, ob er überhaupt vor dem Europaparlament sprechen dürfte, wenn er sich in seinem eigenen Land nicht gerade vorher noch Immunität gesichert hätte.
    Auch nicht so ganz nett und durchaus typisch, daß davon in den meisten deutschen Meldungen zur Sache nie die Rede war.
  • Aus gegebenem Anlaß weist BASTELSTUDIO AMONA darauf hin, daß das Produkt "Klotzen, nicht kleckern" selbstverständlich nur mit dem E-file (sprich RSF 1!) gespielt werden sollte, mit dem aus auch erstellt wurde.
    Kritik an dem Produkt, die sich letztendlich aus der Verwendung anderer E-Files, in diesem Fall des zum Zeitpunkt der Schaffung von "KnK" noch gar nicht existenten RSF 2, ergeben, muß BASTELSTUDIO AMONA zurückweisen.
    BASTELSTUDIO AMONA wäre dem Webmaster der Rayydars Raiders um einen Hinweis beim Kampagnendownload dankbar, daß für "KnK" lediglich das RSF 1 vorgesehen ist.
Inhalte des Mitglieds Amona
Besucher
Beiträge: 11

Das internationale Panzergeneral-Forum: »JP's Panzers« (engl.)