Teilweise stimmen die Dinge,die hier gesagt wurden,doch das zum Anfang des Krieges zu wenig U-Boote vorhanden waren lag ja nicht nur daran,dass man auch dicke Pötte baute,sondern in der gesamten miserablen wirtschaftlichen Verteilung und Nutzung der Ressourcen,das besserte sich erst als Speer die Kriegswirtschaft von Göring übernahm und wo der am liebsten investierte brauch ich ja wohl nicht zu erwähnen.Interessant ist doch auch die Tatsache,dass es den gesamten2.WK keine eigene Marineluftwaffe gab,was den Nutzen der U-Boote ja sehr einschränkte.Wie Rayydar schon sagte wurden durch die deutschen Flottenverbände in Norwgen extrem große Flottenverbände der
Homefleet und der amer.Marine gebunden die eigentlich kaum dem Nutzen entsprachen.Diese in der selben Zeit in Afrika und Rommel wäre nie bis Ägypten gekommen!Was allerdings richtig ist das Hitler die Schlachtschiffe von Anfang an nur als Prestigeobjekt sah,was sich auch in der Tatsache wiederspiegelte,dass die Briten,das Schiff das den Namen des Mannes trug der ihnen die schlimmste Katastrophe in der Seegeschichte zufügte,bis zum Untergang bombardierten.Dazu kam das Hitler in der Seekriegsführung keine Risiken bereit war einzugehen,die Grundlage der Kriegsstrategie der dt.Marine im 2.WK,siehe Skapa Flow und der Kanaldurchbruch...!Zu den Maschinenanlagen ist zu sagen,dass da wohl der einzige Schönheitsfehler der Kreuzer war(durch Anlage der Kessel und Turbinenräume).Ich würde vermuten,dass das Kaiserreich insgesamt mehr an der Marine hing als dies im 3.Reich der Fall und deshalb mehr Mittel bereit gestellt wurden,an den Werftkapazitäten kann es ja nicht nur gelegen haben,das U-Bootprogramm gab es ja auch im 1.WK.
