Willkommen bei den Raiders im aktivsten deutschen Forum für Panzer General 3D!
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Campaign: Vorstoss nach Berlin , Prestige modifier 50% , V-2.0 formula
Current scenario: Kanev , VH prestige is 40 , All hex prestige is 120
Total army value: 7188 , Current prestige is 521
im HQ/während Szen neu:
T-34 (Aufklärung) zu Kommandopanzer – auf die Art kann er an mehreren Stellen unterstützen.
La-5FN neu und eine weitere 210mm BR-17.
Während des Szens kamen ein T-34/76, eine La-5FN, eine Il-2M3/37, eine Tu-2 und noch eine 210mm BR-17 hinzu.
Nur ein normaler Sieg.
Es gilt wieder bereits Festgestelltes. Die dt. Panzer bereiten enorme Probleme. Am letzten Hex erhält der Gegner noch einmal kräftig Hilfe. Das verhinderte Besseres.
Eine La-5FN erhielt Eiserne Verteidigung – gegen die dt. Jäger nicht schlecht.
Es folgt die Befreiung Leningrads.
Campaign: Vorstoss nach Berlin , Prestige modifier 50% , V-2.0 formula
Current scenario: Leningrad , VH prestige is 40 , All hex prestige is 160
Total army value: 6372 , Current prestige is 467
im HQ/während Szen neu:
T-34/76 und Il-2M3/37 aus dem vorherigen Szen wieder abgeschafft.
2x Pekhota zu Garde – jetzt sollten sie etwas mehr aushalten.
KV zu JS-1.
2x T-34 (jeweils Erstschlag) zu JS-1.
GS im letzten Zug. Endlich mal ein Erfolg.
Insgesamt scheine ich zu wenige Einheiten zu haben. Man soll die ganze Karte abdecken (ungefähr 50 Aufstellungshexe)! So viele Einheiten habe ich aber nicht.
Naja, es war trotzdem zu gewinnen. Probleme bereiteten nur die gegn. Flugzeuge und ein Jagdpanther.
Als Proto BTR-ZPU (FlaK mit 2er Reichweite).
Nun Viipuri. Das sollte leicht werden. Die Finnen haben ja kaum Panzer.
Campaign: Vorstoss nach Berlin , Prestige modifier 50% , V-2.0 formula
Current scenario: Viipuri , VH prestige is 60 , All hex prestige is 60
Total army value: 6756 , Current prestige is 641
im HQ/während Szen neu:
2x BM-13-16 zu BM-31-12 aufgewertet.
1x T-34/76 zu JS-2.
Kavallerie zu Gardekavallerie.
Und ein neuer Ba-10M.
GS fünf Runden vor Schluss.
Wie erwartet einfach. Sogar die gepanzerten Deutschen waren nun mit meinen neuen Panzern zu schaffen. Alles in allem zu leicht.
Als Proto eine Nachkriegs-Marineinfanterie. Ich behalte sie. Hab ja kaum Infanterie.
Nun werde ich die Höhen von Seelow erstürmen.
Campaign: Vorstoss nach Berlin , Prestige modifier 50% , V-2.0 formula
Current scenario: Die Hoehen von Seelow , VH prestige is 40 , All hex prestige is 60
Total army value: 6756 , Current prestige is 1089
im HQ/während Szen neu:
T-34/76 zu JS-3.
Der Rest wird gebunkert.
Ein GS war nicht drin. D.h. es wird keine Rote Flut geben. Damit beginnt nun der Kalte Krieg. PP umsonst gebunkert.
JS-1 erhielt Erstschlag. Schon wieder Erstschlag.
BM-31-12 bekam Anhaltendes Feuer.
La-5FN Munitionsbeschränkung.
JS-3 erhielt Verheerender Angriff.
Das Szenario nervt mich. Die Karte ist schlecht und die Schlachtordnungen Grotte. Ich werde wohl mal eine neue Karte mit entsprechendem Szenario machen. Kommt Zeit, kommt Rat.
Auf 50% hat man immer noch eine Menge pp auszugeben. Trotzdem hatte ich oft zu wenige Einheiten.
Das Material der Deutschen ist bei den Panzern zu lange zu überlegen. Erst mit JS kann man eigentlich davon sprechen, ebenbürtig zu sein. Ohne den Kommandopanzer und die Kampfunterstützung der Infanterie wäre es oft schlecht ausgegangen.
Helden der Kampagne waren die Panzer und die Infanterie mit Kampfunterstützung. Ohne die wäre es wohl schlechter gelaufen.
Die Kampagne selbst zeigt dort Schwächen, wo ich Guderians Strategie noch gelobt habe. Die Szenarien sind eindeutig nicht ausgewogen. Manchmal schafft man erst gar keinen GS und dann wieder so leicht, dass man sich nur wundern kann (Viipuri – wären die Finnen so schwach gewesen, würde die Flagge heute einen Roten Stern tragen).
Ich würde vermuten, die Designer hatten einfach keinen Bock mehr oder wollten das Spiel unbedingt auf den Markt werfen. Mit etwas mehr Mühe hätte auch diese Kampagne besser gelingen können.
So muss ich sagen, dass ich persönlich nicht begeistert bin.
Nun werde ich die US-Kampagne testen.
Drei Lehrer spielen Skat. Ein Gymnasiallehrer, ein Realschullehrer, ein Sonderschullehrer. Während Ihres Skatspiels vernichten sie unzählige Flaschen Bier. Auf einmal fällt Ihnen auf, dass die Biervorräte langsam dem Ende zu gehen.
Der Gymnasiallehrer: "Ich fahr mal kurz zur Tankstelle, ein paar Dosen Bier holen, wird schon keine Polizei unterwegs sein."
Gesagt getan fährt er mit dem Auto weg. Zwei Stunden vergehen.
Er kommt mit hängendem Kopf zur Skatrunde zurück und sagt: "Oh je, Polizeikontrolle fast 2 Promille. Der Führerschein ist weg. Bier haben wir auch keines. Was machenwir nun?"
Darauf der Realschullehrer: "Lasst mich das machen, die werden nicht noch einmal kontrollieren."
Daraufhin steigt er in sein Auto und fährt weg. Eine Stunde später kommt er wie auch der andere Lehrer mit hängendem Kopf und ohne Bier zurück: "Mist, Polizeikontrolle, zu viel Alkohol. Der Führerschein ist weg und wir haben immer noch kein Bier. Was machen wir bloß?"
Darauf der Sonderschullehrer: "Ich fahre Bier holen, die werden nicht ein drittes Mal kontrollieren." Steigt ins Auto und fährt weg.
15 Minuten später, der Sonderschullehrer kommt zurück. 4 Sixpacks Bier dabei und die Führerscheine noch dazu. "Hier!", sagt er zu den anderen beiden Lehrern, "Da ist das Bier und eure Führerscheine."
Völlig erstaunt nehmen die anderen beiden Lehrer Ihre Führerscheine und das Bier. "Wie hast Du denn das gemacht?" fragen Sie. "Keine Kontrolle?" Darauf der Sonderschullehrer: "Doch natürlich bin ich kontrolliert worden, aber ich kenn doch meine Jungs!"
Immer schon seit die USA in Konflikte involviert waren, haben auch Hollywood und seine Stars eine Rolle gespielt. Egal ob in Übersee oder an der Heimatfront, ob sie in Europa oder im Pazifik dienten, egal ob sie die Moral der Soldaten hoben oder Kriegsanleihen verkauften. Die Stars waren da - zu Lande, zu Luft und zu Wasser. Im Dschungel oder in der Wüste.
Während des Großen Krieges von 1914 – 1918 spielte Hollywood noch keine große Rolle. Gerade erst etabliert, lieferten die großen Filmhäuser eher Unterhaltung für die Masse. Der Krieg spielte kaum eine Rolle.
In den Vierzigerjahren sollte sich dies schlagartig ändern. Hollywood leistete seine vielleicht großartigste Arbeit. Die moralische Unterstützung der Front und der Heimat gehörte zu den zentralen kriegswichtigen Aktivitäten.
In der Hollywood Canteen in Hollywood und ihrem Gegenstück an der Ostküste, der Stage Door Canteen in New York, sowie in weiteren Einrichtungen der USO (United Service Organisation – eine Non-Profit-Organisation, die Soldaten und deren Familien ein wenig Heimatgefühl fern der Heimat vermitteltet.) widmeten die Stars ihre Zeit und ihr Talent den Soldaten, um sie zu unterhalten.
Bette Davis (Schauspielerin, zwei Oscars) war Präsidentin der Hollywood Canteen und in dem von der USO geführten Nachtclub konnten die Soldaten, kurz bevor sie an die Front mussten, mit ihren Lieblingsstars sprechen und tanzen.
Die Zivilisten Hollywoods leisteten viel für das Militär. Doch eine ganze Reihe von Leuten aus der Filmindustrie ließen ihre Arbeit stehen und liegen und zogen als Soldaten in den Krieg.
Mehr davon beim nächsten Mal.
Nö!
Ist ja alles Privatinitiative. Was auf der Seite ist, entscheidet allein der Chef. Und das ist dann Arbeit für ihn. Es kostet ja weiterhin auch Platz. Bedenke das bitte.
Also durchaus verständlich, dass dies nicht so ist.
Und eine Mail ist doch schnell geschrieben. Oder?
"Wusstest Du schon, dass die Bundeswehr bereits in der Bibel erwähnt wurde?"
"Tatsächlich? Wo denn das?"
"...und sie hüllten sich in seltsame Gewänder und irrten ziellos umher..."
die KI kann, wie der Spieler, über mehrere Szenarien hinweg seine pp aufsparen. Wenn Du ein Savegame hast, gucke es Dir in der Suite mal an. Steht da für Player 2 irgendein Wert unter 'available prestige'?
P.S.: die 'Roaring Mouse' ist niedlich
Muss ich mal schauen.
Aber 3!!! 8er KV-2 (jeder etwa 800-900pp)?
Und Danke!
an Rayy: Naja. Wenn plötzlich 3 Überschwere Panzer deine eh schon mitgenommenen Hilfstruppen überrennen, ist das grotte. Im Übrigen weiß man ja dann gar nicht, womit man planen soll. Ich kann ja dem Spieler nicht auf Verdacht mehr Einheiten geben, bloß weil die KI ev. noch mal besonders kräftig nachlegt. Mit 1-2 normalen Infanteristen rechnet man ja. Aber das?