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  • Deutscher Meister 2009/2010Datum10.08.2009 09:29
    Thema von Clu im Forum Fußball allgemein

    ?

  • Platoon, 24.08.2009, Kabel 1, 22.35 UhrDatum10.08.2009 09:34
    Thema von Clu im Forum Fernseh-Tipps

    Zitat von KAbel 1
    Platoon


    24.08.2009, 22.35 Uhr (110 Min.)


    Spielfilm / USA, 1986
    Chris Taylor, ein College-Student aus wohlhabendem Hause, findet es ungerecht, dass sich in Vietnam nur Arme oder die Angehörigen von Minderheiten für Uncle Sam schlagen - und sterben. Er meldet sich freiwillig an die Front. Schon bald stellt Chris entsetzt fest, dass hier niemand für Amerikas Ehre kämpft; in dem dreckigen Krieg geht es nur um eines: überleben um jeden Preis. Es dauert nicht allzu lange, und der desillusionierte Ex-Idealist hat ebenfalls Blut an den Händen.

    Regie Oliver Stone

    Darsteller
    Sgt. Bob Barnes...Tom Berenger
    Sgt. Elias Grodin...Willem Dafoe
    Pvt. Chris Taylor...Charlie Sheen
    Big Harold...Forest Whitaker
    Rhah...Francesco Quinn




  • Thema von Clu im Forum Fernseh-Tipps

    Zitat von 3Sat
    Montag, den 24.08.2009

    20:15 Uhr


    Mädchen für Hitler - BDM

    Film von Rudolf Sporrer
    (Erstsendung 29.10.2007)

    [kurz]
    Der Bund Deutscher Mädel (BDM) war eine Teilorganisation der Hitlerjugend (HJ) und entstand 1930. In dieser Vereinigung sollten alle Mädchen und Frauen zwischen zehn und 21 Jahren erfasst und im Geist des Nationalsozialismus erzogen werden. Später kamen Arbeitseinsätze und Kriegshilfsdienste hinzu. - Dokumentation über die Mädchenorganisation der Nationalsozialisten.

    [lang]
    Der Bund Deutscher Mädel (BDM) war eine Teilorganisation derHitlerjugend (HJ) und entstand 1930. In dieser Vereinigung sollten alle Mädchen und Frauen zwischen zehn und 21 Jahren erfasst und im Geiste des Nationalsozialismus erzogen werden. Später kamen Arbeitseinsätze und Kriegshilfsdienste hinzu. Mit dem "Gesetz über die Hitlerjugend" von 1936 wurde die Mitgliedschaft im BDM für alle Mädchen der entsprechenden Jahrgänge verpflichtend. Gegliedert war der BDM in "Gaue", "Mädelringe", "Gruppen", "Schare" und "Mädelschaften". Bis zum 14. Lebensjahr gehörte man dem "Jungmädelbund" an, bis 18 Jahre dem eigentlichen BDM, und für die 18- bis 21-Jährigen gab es das BDM-Werk "Glaube und Schönheit". Geführt wurde der BDM zwischen 1939 bis 1945 von Jutta Rüdiger, einer promovierten Psychologin.
    In dem Film von Rudolf Sporrer erinnern sich ehemalige BDM-Mitglieder an die Aktivitäten innerhalb ihrer Fachschaft.


  • Thema von Clu im Forum Fernseh-Tipps
  • Thema von Clu im Forum Fernseh-Tipps

    http://www.vox.de/eoa/tvplaner/content/d...120&event=26487

    Für Rayy: Der größte Teil soll in Farbe sein.

  • Thema von Clu im Forum Fernseh-Tipps

    Kann leider keinen Link bieten da hier in der Bibo nicht der neueste Flash-player installiert ist.
    Kann ja ev. jemand anders machen.

  • Thema von Clu im Forum Fernseh-Tipps
  • Thema von Clu im Forum Fernseh-Tipps
  • Thema von Clu im Forum Fernseh-Tipps
  • Thema von Clu im Forum Fernseh-Tipps
  • Thema von Clu im Forum Fernseh-Tipps

    Die längere TV-Version in 2 Teilen. Leider nicht hintereinander.

    http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/s...6713/index.html

  • Thema von Clu im Forum Fernseh-Tipps
  • Thema von Clu im Forum Fernseh-Tipps
  • Thema von Clu im Forum Fernseh-Tipps
  • Thema von Clu im Forum Fernseh-Tipps
  • Thema von Clu im Forum Fernseh-Tipps

    Zitat von 3Sat
    Irre im Krieg

    Macht und Missbrauch der Militärpsychiatrie
    Film von Gerald Teufel
    (Erstsendung 30.6.2004)

    [kurz]
    Seit dem Ersten Weltkrieg bedient sich die Kriegsführung der Psychiatrie. Im Ersten Weltkrieg wurden Elektroschocks eingesetzt, im Zweiten Weltkrieg experimentierte das US-Militär mit Tranquilizern und Amphetaminen. In Vietnam wurden Neuroleptika verwendet, heute werden "Go Pills" verabreicht. Dennoch leiden viele Soldaten an posttraumatischen Störungen. - Film der Themenwoche "Nie wieder Krieg?".

    [lang]
    Seit dem Ersten Weltkrieg bedient sich die Kriegsführung der Psychiatrie. Während des Ersten Weltkriegs setzte Julius Wagner-Jauregg, österreichischer Arzt und Psychiater, Elektroschocks ein, um "Kriegsneurotiker" zu heilen. Im Zweiten Weltkrieg verwendete Konrad Lorenz als Militärpsychiater dieselbe Methode. Um seelische Zusammenbrüche von amerikanischen Soldaten zu behandeln und die Ausfallrate zu senken, experimentierte das US-Militär im Zweiten Weltkrieg mit Tranquilizern, Amphetaminen und Aminosäuren. ImVietnamkrieg wurden Neuroleptika verwendet, und in jüngster Zeit werden amerikanische Piloten für den Kriegseinsatz mit sogenannten "Go Pills" fit gemacht. Die andere Seite der Medaille zeigt sich nach den Kriegshandlungen: Viele Soldaten leiden an posttraumatischen Störungen. Auch zahlreiche deutsche Friedenssoldaten sind betroffen, die ihren Einsatz in Bosnien oder Afghanistan nicht verkraften. Sie werden im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg behandelt.
    "Irre im Krieg" beleuchtet die Geschichte der Kriegspsychiatrie. Zu Wort kommen Klaus Barre, Militärpsychologe im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg, und Dave Grossman, ehemaliger Militärpsychologe, der die "Killology Research Group" gründete und sich mit Tötungshemmungen und der Möglichkeit, diese bei Schießübungen auszuschalten, beschäftigt.


  • Thema von Clu im Forum Fernseh-Tipps

    Zitat von 3Sat
    Plessa. Partisanendorf
    Ein "Kulturzeit extra" zur 3sat-Themenwoche

    Wenn Danzig für den Beginn des Zweiten Weltkriegs steht, kann Plessa für das Ende stehen. Von Plessa aus war das Kriegsgeschehen bis 1945 nur am Horizont sichtbar. Ende April aber wird das Dorf in wenigen Tagen zum Zentrum von Einnahme, Rückeroberung und brutaler Niederlage, ein Schauplatz gnadenloser Gefechte und Massaker.
    Nachdem die Rote Armee Plessa eingenommen hat, erobern es 500 Mitglieder der Waffen-SS zurück. Sie ermorden gemeinsam mit einigen Dorfbewohnern im Glauben an den Endsieg dort zurückgebliebene Sowjetsoldaten. Aber die Rotarmisten kommen wieder, brennen das "Partisanendorf" Plessa nieder, mehrere Familien begehen kollektiven Selbstmord.


    "Partisanendorf" nannten Russen das brandenburgische Provinznest noch Jahre nach dem Krieg. Wie kam es, dass sich das kleine Dorf kurz vor Kriegsende gegen die übermächtigen, russischen Besatzer auflehnte? Woher nahmen die Dörfler die wahnwitzige Vorstellung, das Ruder doch noch herumreißen, den Krieg noch gewinnen zu können?


    "Kulturzeit extra" geht der Geschichte dieser bisher unerzählten sogenannten Partisanenkämpfe in Plessa nach. Der Potsdamer Autor Siegfried Ressel beleuchtet die verdrängten Spuren der selbsternannten Helden in Brandenburg und ein zu DDR-Zeiten nie aufgearbeitetes Kapitel deutscher Kriegsgeschichte.


  • Thema von Clu im Forum Fernseh-Tipps

    Dazu gibt es aus unerfindlichen Gründen keine Vorschau.

    1. Teil: Italien und Finnland
    Ich hoffe, es ist nicht zu oberflächlich.

  • Thema von Clu im Forum Fernseh-Tipps
  • Thema von Clu im Forum Fernseh-Tipps

    Zitat von 3Sat
    Freitag, den 04.09.2009

    20:15 Uhr
    (VPS 20.14)


    Nie wieder Krieg?

    Hitlers Angriff - Wie der Zweite Weltkrieg begann

    Film von Nadine Klemens
    Erstausstrahlung

    [kurz]
    Am frühen Morgen des 1. September 1939 griff die deutsche Luftwaffe das polnische Städtchen Wielun an und legte es in Schutt und Asche. Es war der Beginn des Zweiten Weltkriegs. Seine Auswirkungen sind noch heute, 70 Jahre später, zu sehen und zu spüren. - Erstmals beleuchtet ein Film die Hintergründe des Kriegsbeginns in deutsch-polnischer Zusammenarbeit.

    [lang]
    Am frühen Morgen des 1. September 1939 griff die deutsche Luftwaffe das polnische Städtchen Wielun an und legte es in Schutt und Asche. Es war der Beginn des Zweiten Weltkriegs. Seine Auswirkungen sind noch heute, 70 Jahre später, deutlich zu sehen und zu spüren.
    Eine Premiere in der Fernsehgeschichte: Erstmals ist ein Film über den Beginn des Zweiten Weltkriegs in deutsch-polnischer Zusammenarbeit entstanden. Er beleuchtet die Hintergründe des Militärschlags und schildert, wie die Bewohner der polnischen Stadt Wielun den Angriff der deutschen Soldaten erlebt haben. Außerdem kommen Zeitzeugen mit ihren ganz persönlichen Erinnerungen zu Wort.


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